Halt mich fest! Lass mich in Ruh!

Pubertät oder „Die Kunst, einen Kaktus zu umarmen“

Wissenswertes für Eltern zwischen Sorge und RatlosigkeitVortrag_Pubertaet_BG_Perchtoldsdorf

Do, 12. April 2018, 19.00 Uhr, BG/BRG Perchtoldsdorf, Roseggergasse 2-4

 

 

Impulsvortrag  von Ingeborg Gredler

In der Pubertät lösen sich die Kinder aus der Obhut der Familie. Sie probieren aus, sie diskutieren und kritisieren, ziehen sich zurück und bewerten neu. Es ist eine Zeit des Umbruchs und des Aufbruchs, nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Eltern.

Was gibt es an unserer Schule?

Die Schulärztin Frau Dr. Enzlberger informiert über Projekte in den einzelnen Jahrgängen.

Die Sozialmoderatorin Frau Dr. Weinstabl erzählt aus ihrer Praxis und informiert über Möglichkeiten der Hilfe und Unterstützung.

Organisation und Finanzierung des Vortrags durch den Elternverein.

Um uns die Organisation zu erleichtern, bitten wir Sie, sich unverbindlich anzumelden: Anmeldeformular

Wohin mit dem Microscooter?

32 NEUE ROLLERSTÄNDER INSTALLIERT

Scooter2017

Seit Schulbeginn gibt es endlich ausreichend Plätze für die Roller der SchülerInnen:

Mit großzügiger finanzieller Unterstützung von klimaaktiv mobil (Klimabündnis Österreich) konnte der Elternverein die bisherige, stets überfüllte, Rollerständeranlage mit 32 neuen erweitern. Zu finden sind sie gleich links neben dem Haupteingang der Schule.

 

Beim Rollerständer kann Ihr Kind mit einem Handgriff den Roller kippsicher parken und zusätzlich mit einem handelsüblichen Vorhängeschloss gegen Diebstahl sichern (das Schloss bitte selbst mitbringen).

Mit der einfachen und sicheren Aufbewahrung der Roller ist es hoffentlich für mehr Kinder attraktiv, selbständig zur Schule zu kommen. Dann fahren weniger Eltern mit dem Auto bis zur Schule und die Straßen rund um unser Schulzentrum werden sicherer für alle!

Was hat das Handy mit dem Buffet zu tun

In unserer Schule so einiges.

Wir haben die Lebensqualität an unserer Schule an zwei Abenden unter die Lupe genommen: Einmal zum Thema Essensqualität bei Mister P. und dann zum Thema Handy-Nutzung in der Schule.

Schule und Lernen dienen ja dem jungen Menschen dazu, fit für das Leben „draußen“ zu werden. Wir meinen, dass dazu ganz sicher die Fähigkeit zählt, zu wissen, was man für ein gutes Leben braucht. Diese Fähigkeit entwickelt man am besten im Austausch und der Auseinandersetzung mit anderen.

Eine Trainingseinheit dazu gab es am 11. Mai um 19 Uhr in der Aula beim Round Table mit Herrn Piringer, Herrn Direktor Faber, einigen Eltern und LehrerInnen – und EINER Schülerin. Wir haben die einzelnen Wünsche und Vorstellungen dem Status quo gegenübergestellt und dann geschaut, was umsetzbar ist. Der Prozess war lebendig und durchaus menschlich. Wir haben eine Plattform für gute Ideen geschaffen, die sich weiterentwickelt und zu Initiativen führen wird. Herr Piringer wird seinen Teil dazu beitragen.

Liebe geht nicht nur durch den Magen, wir bekommen sie oft auch via whatsapp und Co. geliefert. Auf Wunsch der SchülerInnen haben wir die gelebte Demokratie auch zum Thema Handynutzung bemüht. LehrerInnen, SchülerInnen (einige mehr als im Mai), Herr Direktor Faber und eine Gruppe Eltern haben am 1. Juni um 19 Uhr sehr intensiv und wertschätzend mit Karten und Pinnwand eine machbare Lösung erarbeitet. Spannend war es, mitzuerleben, dass das Eintreten für seine Ideen und Wünsche ein sehr wichtiges Werkzeug für ein gutes Leben ist.